Energiesparen leicht gemacht

Eine Energieberatung sollte heutzutage keiner mehr ablehnen, weil man dadurch richtig viel Geld sparen kann und außerdem auch der Umwelt Gutes tut. Es gibt so viele einfache Tips, die man sich einfach mal zu Herzen nehmen sollte. Man wird schnell merken, dass es gar nicht anstrengend ist und man am Ende des Jahres ein paar Euro mehr über hat. Wenn man zugige Fenster isoliert, wird man bei einer Gasheizung um die 260 kg CO2 im Jahr vermeiden. Diese Investition wird sich auf Dauer auf jeden Fall lohnen, denn in einem Einfamilienhaus kann man dann schon um die 80 Euro sparen. Mittels Teelicht kann man testen, ob Zugluft ein Problem im eigenen Haus ist. Energieeffizientes Heizen heißt, dass man die Wärme drinnen behält. Fensterspalten sollten demnach mit Schaumdichtungsband und Gummidichtungen geschlossen werden. Das wird maximal25 Euro kosten und auch nicht besonders viel Zeit in Anspruch nehmen. Bei einem Doppelkastenfenster kann man beispielweise den inneren Flügel abdichten, da sich sonst das Kondenswasser ansammeln wird. Auch nach dem Abdichten sollte man immer mal wieder Lüften, dass kein Schimmel entsteht. Wichtig hierbei ist, dass man kurz 5Minuten läuftet und dann auch die Heizung ausschaltet. Wer den ganzen Tag das Fenster auf Kipp hat und heißt, wird eine hohe Stromrechnung bekommen. Warmduscher können ebenfalls sparen, indem sie nur ein bisschen kälter duschen. Mit einem Sparduschkopf kann man so viel Geld und Wasser sparen, sodass ganze Familien auf 410 Euro kommen können. Das ist doch eine beträchtliche Ersparnis, die sich vermutlich niemand entgehen lassen möchte. Kalt duschen ist zwar nicht so schön, allerdings muss man die Temperatur auch nicht ganz herunterdrehen. Ein paar Grad reichen hier schon aus. Heizkörper stehen außerdem oft in Nischen und das heißt, dass die Wände dahinter unheimlich dünn sind, was ebenfalls wieder Energie kostet. Man sollte hier auf eine Dämmung zurückgreifen und schon kann man wieder bis zu 500 Euro sparen. Erst mal muss dann der Materialbedarf bestimmt werden und dann sollte man sich im Baumarkt Material zum Dämmen besorgen. Üblicherweise besteht das dann aus Styropor. Das Dämmmaterial muss dann nur noch zugeschnitten und befestigt werden. Zu guter Letzt kann man auch automatische Thermostate einbauen, wenn die Heizung ein Dauerläufer ist. Dann wird man nämlich nicht frieren müssen, wenn man nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommt. Wie man sieht, sind es nur kleine Dinge, die verändert werden müssen, jedoch haben diese einen super großen Effekt.

Auch interessant...